Michael Warta wird Mitglied der Geschäftsführung von egrid

Der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie von Speicherlösungen schreitet mit hoher Dynamik voran. Damit steigen die Anforderungen an eine zukunftsorientierte Energieinfrastruktur. Die egrid reagiert darauf mit einer klaren strategischen Ausrichtung und einer personellen Weichenstellung in der Geschäftsführung. So leitet künftig Michael Warta zusammen mit Bernd Brennauer das Tochterunternehmen der Allgäuer Überlandwerk GmbH.
Energy Metering setzt auf EEBUS Relais Converter von Weidmüller und PPC

Der EEBUS Relais Converter (ERC) macht die digitale Ansteuerung auch dort möglich, wo nur Relais-Schalteingänge verfügbar sind. Das Produkt wurde von PPC und Weidmüller entwickelt. Mit der Energy Metering war zudem ein wettbewerblicher Messstellenbetreiber involviert. Die Lösung soll die Umsetzung von §14a EnWG und §9 EEG vereinfachen. Die Auslieferung startet ab Mitte 2026.
Salzburg AG nutzt Monitoring-Plattform von meteocontrol in der Betriebsführung

Im Zuge der Digitalisierung suchte die Salzburg AG nach einer Lösung, die nicht nur eine zuverlässige Überwachung des Portfolios garantiert, sondern auch die vollständige Datensouveränität beim Kunden belässt. Entschieden hat sich das Unternehmen für die zentrale Asset-Management- und Monitoring-Plattform VCOM (Virtual Control Room) der meteocontrol GmbH.
PlanOps und Niederspannungsleitsysteme: Mehr Effizienz und Sicherheit für Verteilnetze

Verteilnetzbetreiber stehen unter wachsendem Druck. PlanOps und moderne Niederspannungsleitsysteme schaffen Transparenz, automatisieren Abläufe und ermöglichen fundierte Entscheidungen – für einen stabilen, effizienten und zukunftssicheren Netzbetrieb.
Pilotbetrieb: Niederspannungsleitsystem mit CLS-Management gekoppelt

Mit der Anbindung des Niederspannungsleitsystems (NS-SCADA) von envelio an das CLS-Management, das vom Partner für die Gateway-Administration GWAdriga betrieben wird, konnte Westfalen Weser Netz jetzt im Rahmen des Projekts NS-SCADA den Pilotbetrieb aufnehmen. Zudem soll der Voll-Rollout intelligenter Messsysteme vorangetrieben werden.
EFR rüstet Netz der Niedersachsen Ports mit intelligenten Messsystemen aus

Die EFR GmbH hat im Dezember 2025 begonnen, das gesamte Netz der Niedersachsen Ports (NPorts) mit intelligenten Messsystemen auszustatten. Diese bestehen aus EFR-eigenen SLP-Zählern, Smart-Meter-Gateways und Steuerboxen. Dabei kommt erstmals die neue SaaS-Plattform Grid Management and Metering Suite 2.0 (GM2S) von EFR zum Einsatz.
VISE4KMU fokussiert auf Smart Meter für kleine und mittlere Unternehmen

Wie können kleine und mittlere Unternehmen vom Einsatz intelligenter Messsysteme profitieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Forschungsprojekts VISE4KMU. Hierfür entwickelt das Projektteam unter anderem eine Smart-Meter-Software sowie ein Smart-Meter-Ökosystem, mit dem konkrete Effizienz- und Flexibilitätspotenziale identifiziert werden sollen.
Mehrwertmodul Flex: Steuern über das installierte Smart-Meter-Gateway

Theben Smart Energy erweitert die Einsatzmöglichkeiten seiner Smart-Meter-Gateways Conexa. Bestehende Geräte im Feld lassen sich um das Mehrwertmodul Flex ergänzen. Damit wird eine sofortige Steuerung nach $14a EnWG und $9 EEG möglich. Ein Hardwaretausch oder zusätzlicher Platzbedarf sind nicht erforderlich – das Modul wird lediglich aufgesteckt.
Elektroauto als Stromquelle: EU-Projekt startet Praxistest im LVN-Netzgebiet

In dem Projekt SCALE (Smart Charging Alignment Europe) bringt die LEW Verteilnetz GmbH (LVN) zusammen mit Partnern Vehicle-to-Home-Technologien (V2H) aus dem Labor in reale Haushalte im LVN-Netzgebiet. Die Projektpartner wollen zeigen, wie Elektrofahrzeuge, Photovoltaikanlagen und das Stromnetz intelligent miteinander agieren können und wie sich heutige Smart-Charging- und V2H-Lösungen perspektivisch zu netzdienlichen Vehicle-to-Grid-Diensten (V2G) weiterentwickeln lassen.
Niedrige Speicherfüllstände erhöhen die LNG-Importabhängigkeit

Der europäische Gasmarkt startet mit historisch niedrigen Speicherfüllständen ins Jahr 2026. Eine längere Kältewelle zu Jahresbeginn würde eine deutlich höhere Auslastung der LNG-Terminals nötig machen, so eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI).