H2vorOrt stellt aktuellen Gasnetzgebietstransformationsplan vor

Die Gasverteilnetzbetreiber stellen die Weichen für eine Wasserstoffzukunft in Deutschland. Dies zeigt der aktuelle Gasnetzgebietstransformationsplan (GTP). So plant die Mehrheit der teilnehmenden Unternehmen, bis 2035 erste Netzabschnitte vollständig auf Wasserstoff umzustellen – vorausgesetzt, ausreichende Mengen stehen zur Verfügung. Gleichzeitig rechnen die Netzbetreiber damit, dass ein großer Anteil der heutigen Infrastruktur langfristig erhalten bleibt.

EWE: Offizieller Baustart der 320-MW-Elektrolyse-Anlage in Emden

Ab Ende 2027 soll in Emden grüner Wasserstoff produziert und an industrielle Abnehmer geliefert werden. Die EWE AG hat dafür jetzt den offiziellen Baustart für die 320-Megawatt-Erzeugungsanlage vollzogen. Mit der Vergabe des Auftrags für Tief- und Hochbauarbeiten an ein Generalunternehmen – eine Arbeitsgemeinschaft der Bauunternehmen Ludwig Freytag, Gebrüder Neumann und MBN – beginnt die konkrete […]

Netzanschlussbegehren von Datacentern steigen bei Mitnetz Strom stark an

In Lübbenau wird das größte Datacenter im Netzgebiet von Mitnetz Strom gebaut und an das Hochspannungsnetz angeschlossen. Das Projekt ist eines von 90 angefragten Datacenter-Anschlüssen mit insgesamt 16,8 Gigawatt Leistung im Gebiet des Verteilnetzbetreibers. Davon sind neun Vorhaben mit rund 1,4 Gigawatt bereits verbindlich reserviert.

PPC schließt Rezertifizierung des CLS-Adapters Submetering ab

Die Power Plus Communications AG (PPC) hat die erneute Zertifizierung ihres CLS-Adapters Submetering abgeschlossen. Damit erfüllt er nicht nur weiterhin die sicherheits- und interoperabilitätsrelevanten Anforderungen des BSI für den Rollout intelligente Messysteme. Er zieht funktional auch mit dem im Februar 2025 zertifizierten CLS-Adapter Steuerung gleich.

edna-Kamingespräch: Wieviel Regulierung braucht die Energiewende?

Die Diskussionen beim 11. edna-Kamingespräch zeigen: Es geht nicht ohne Regulierung, aber sie macht die Energiewende nicht leichter. Wichtig sei es daher, die regulatorischen Themen gemeinsam im Sinne aller Marktteilnehmer und vor allem im Sinne der Energiewende weiterzuentwickeln – und dies über einen konstruktiven Dialog, betont edna-Geschäftsführer Richard Plum.

Solarize-Plattform mit erweitertem Funktionsumfang für Mieterstromprojekte

Die Solarize-Plattform kann jetzt als vollwertiges Nebenbuch für die Mieterstromabrechnung genutzt werden. Mit der Neuerung wird der komplette Prozess von der Zählwerterfassung bis zum Zahlungseingang abgebildet. So können beispielsweise Mieterstromabteilungen von EVU ihre Geschäftsprozesse weitgehend außerhalb des Lieferantensystems abbilden.

Erste Einspeisesteckdose im Bayernwerk-Netzgebiet in Betrieb

Acht Monate nach dem Spatenstich ist die erste Einspeisesteckdose der Bayernwerk Netz in Betrieb gegangen. Es handelt sich um ein neues Umspannwerk in Niederviehbach, das den Netzanschluss für vier Photovoltaikanlagen ermöglicht und bündelt. In einem erstmaligen Verfahren hat der Netzbetreiber Anschlusskapazitäten vorausschauend bereitgestellt und in einem beschleunigten Prozess an Projektierer vergeben.

Netzbooster: Dezentrale Großbatteriespeicher für ein sicheres Stromnetz

Der dezentrale Netzbooster in Bayerisch-Schwaben wird von einer neu gegründeten Projektgesellschaft, der EDF power solutions Deutschland, errichtet und betrieben. Dabei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt von Amprion, Eon und der LEW Verteilnetz (LVN). Ziel ist es, das Stromnetz bei Netzengpässen zu entlasten und Kosten zu senken.

Hydrogen Dialogue dockt bei The Smarter E Europe an

Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle in einem klimaschonenden Wirtschaftssystem. Diese Bedeutung spiegelt sich auch in der künftigen Ausrichtung des Hydrogen Dialogue wider. Die Veranstaltung der MesseNürnberg wird Teil von The smarter E Europe, die 23. bis 25. Juni 2026 auf der Messe München stattfindet.

TMZ nutzt EMH-Prüftechnik zunehmend für ungeplante Einsätze

DC-Schnelladesäulen sind ein wesentlicher Eckpfeiler zum Aufbau einer effizienten Infrastruktur für die E-Mobilität – und werden zugleich immer häufiger Ziel mutwilliger Beschädigungen oder Kabeldiebstahl. Um die Betriebsbereitschaft defekter Ladestationen schnellstmöglich wiederherzustellen, nutzt die TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen Service GmbH tragbare Prüfsysteme von der EMH Energie-Messtechnik GmbH.